CATO und ein PANIK-ORCHESTER...

Jetzt mal was in eigener catologischer Sache ->Wie blubbert der Volksmund doch so treffend vor sich hin: " Eine Krähe trinkt der anderen nicht ihr Bier aus" oder so ähnlich... Bezogen auf die ambitionierte Amateurliga der hiesigen Musikszene (in die ich uns jetzt mal ganz charmant stecke) gilt es einen respektvollen Umgang vor und hinter der Bühne zu pflegen - Da wird unterstützt und geholfen das es nur so eine Pracht ist...Was einem da schonmal die lustige Laune verderben kann, sind hoch(ge)wichtige Covermusikanten mit üppiger Haarpracht, die einem kurz vor dem Gig gleich in den angespannten Begrüßungssätzen mit "vertraglicher Spielzeit" drohen und das ihnen ja 15 Minuten Krachmacherzeit

Unspektakuläre Spekulationen

So sieht er aus, der reguläre Alltag ambitionierter Musikanten - Leidlich aufgeräumter Probepuff, der Bassierte betreibt Daumenposing mit Coolnessfaktor 2,7 auf der nach unten offenen "Sexiest man with bart"-Skala, das rundliche und lichtscheue Trommeltierchen versucht sich in qualitativ hochwertiger Handyknipserei und der klägliche Rest der catologischen Spitzbuben begutachtet das neuste Malen-nach-Zahlen-Meisterwerk unserer hochtalentierten Gesangspelle (Motiv: Pusteblume mit Ziege auf Bergwiese / 8-farbig). Mit ganz viel Glück werden auch noch die Instrumente angefasst und dann heisst es, sich nach allen Regeln der Kunst einen abzuproben und laut in´s verbeulte Mikro zu gröhlen: "HAURUC

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